Sonntagmorgen mit der Kamera an der Mandria Beach

Bereits am Freitagnachmittag hatte ich in dem Brachland an der Mandria Beach eine Gruppe von 11 rastenden Goldregenpfeifern entdeckt.

 

Die Lichtverhältnisse waren aber nicht mehr besonders gut, so habe ich nur einige Record Fotos mit der EOS 7D2 und dem EF 100-400 gemacht.

 

Zwischen den Sturmtiefes mit Regen und starken Winden habe ich am Sonntagvormittag dann die ruhige Wetterphase genutzt um nach den Wintergästen zu sehen, die mir bereits am Freitag aufgefallen sind.

 


Auf dem großen Feld an Lark Corner ruhten 5 Goldregenpfeifer und ein großer Schwarm von ca. 120 Feldlerchen flog nervös umher. 

 

Am Lark Corner sah ich dann das Schwarzkehlchen im Feld. Ich hab einige Bilder gemacht und dann entdeckt, dass der Vogel verletzt ist, Sieht aus als wenn Würmer aus seinem Körper kommen. Das Schwarzkehlmännchen hat sich dann noch auf einen Dornenbusch am Straßenrand gesetzt. In der Position sieht man nichts von der Verletzung.

 

In den Büschen über den Strandfelsen war eine Gruppe von ca. 30 Weidensperlingen unterwegs. Vor dem Picknick Platz dann viele Grünfinken, Bluthänflinge und Distelfinken, wie immer zusammen unterwegs.

 

Eine junge Turmfalkendame saß auf einem Stahlgestell in ca. 2,5m Höhe und macht nicht die geringsten Anstalten ihre Position zu verlassen, obwohl ich mit dem Auto nur ca. 5m vor ihr stand. Also muss ich mein Auto zurücksetzen um sie für einige Bilder auf den Sensor zu bekommen.

 

Danach ging ich direkt zu der kleinen Pfütze, die sich bei Regen immer in einer Offroad Fahrspur im Brachland bildet. Wo Regenwasser ist, da ist Leben. Einmal die Position an diesem Vogeltreffpunkt eingenommen ist das wie im Kino und ich konnte in ca. 1 ½ Stunde mehr als 150 gute Aufnahmen machen. Einige davon möchte ich euch gerne hier zeigen.



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